Smart4Welfare - Anwendung smarter Technologien für Tierwohl und nachhaltige Nutzierhaltung

| Dauer: | 01.11.2025 – 31.10.2028 (36 Monate) |
| Projekt-Koordination: | Estonian Dairy Cluster (EDC) |
| Kontaktpersonen: | Natascha Schlereth, Dr. Fabian Frick |
| Projekt-Konsortium: | Technical University of Munich (TUM); Estonian Dairy Cluster (EDC); University of Oulu (UOULU); Slovakian National Agriculture and Food Centre (NPPC) |
| Agreement number: | 2825ERA36D |
| Förderung: | Gefördert durch: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestage: Smart4Welfare |
| Weitere Links: | European Partnership on Animal Health and Welfare (https://www.eupahw.eu/) |
| LinkedIn: | https://www.linkedin.com/showcase/smart4welfare/posts/?feedView=all |
Zusammenfassung:
Smart4Welfare ist ein europäisches Verbundprojekt zur Verbesserung von Tiergesundheit und Tierwohl in der Milchviehhaltung durch den gezielten Einsatz von Smart-Farming-Technologien (SFT) und Herdengesundheitsprogrammen (HHP). Ziel ist es, die Früherkennung, Prävention und das Management von Tierwohl- und Gesundheitsproblemen zu verbessern und gleichzeitig die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Milchviehbetrieben zu stärken.
Die Technische Universität München (TUM) leitet das Arbeitspaket zu den ökonomischen und verhaltensbezogenen Determinanten der Einführung von SFT und HHP. Im Fokus stehen Adoptionsbarrieren, Kosten-Nutzen-Relationen, Anreizsysteme und betriebliche Nachhaltigkeit. Methodisch kombiniert das Projekt Literaturanalysen, Experteninterviews, Fallstudien, quantitative Befragungen sowie nationale und internationale Living-Lab-Workshops.
Durch seinen Multi-Akteur-Ansatz entwickelt Smart4Welfare praxisnahe und ökonomisch tragfähige Lösungen und leitet Empfehlungen für Politik, Industrie und landwirtschaftliche Praxis ab.